Neue Ökostrom-Kraftwerke die vollständig dem Gemeinwohl dienen

Die Ökostrom+ Sonnencent und ihre doppelte Wirkung

Wichtiges Erkennungsmerkmal für "echten" Ökostrom: Das ein bestimmter Anteil des Strompreises garantiert in Projekte zur Förderung der Energiewende investiert wird. Denn erst durch den Bau weiterer Ökostrom-Kraftwerke oder die Umsetzung von Energie-Effizienzprojekten wird eine echte Veränderung der Zusammensetzung des bundesdeutschen Stromangebotes erzielt.

Als Bezieher von ÖkostromPlus  Strom fördern Sie den dezentralen Ausbau ökologischer Kraftwerke und die Umsetzung von Energie-Effizienzprojekten. Denn Ökostrom+ garantiert das entsprechend ihrer Wahl 0,5 bis 2 Cent pro kWh Strom in entsprechende Projekte investiert werden.

Der von Ihnen für die Realisierung neuer Ökostrom-Kraftwerke und Energie-Effizienzprojekte bereitgestellte Anteil im Strompreis des Ökostrom+ Tarifes wird vollständig in ihrem Namen als Zustiftungsmittel an die Klimaschutz+ Stiftung weitergeleitet.
Mit diesem Vorgehen unterscheidet sich Ökostrom+ stark vom üblichen Vorgehen der Stromanbieter.
Während diese den vom Kunden für den Bau neuer Ökostrom-Kraftwerke freiwillig bezahlten Anteil im Strompreis in der Regel für den Bau unternehmenseigener Kraftwerke verwenden, wird dieser Aufpreis bei Ökostrom+ aus dem Unternehmen heraus zur Realisierung entsprechender Projekten eingesetzt, deren Investitionsmittel und Erträge vollständig der jährlichen Förderung gemeinnütziger Projekte dienen.


Die Klimaschutz+ Stiftung ist satzungsgemäß verpflichtet, die Zustiftungsmittel im Bereich des Baus neuer Ökostrom Kraftwerke und der Umsetzung von Energie-Effizienzprojekten einzusetzen und im Anschluss jährlich die Erlöse und 5% der Stiftungsmittel vollständig zur Förderung von gemeinnützigen Initiativen und Projekten in den Bereichen Klimaschutz / Nachhaltigkeit, Armutsbekämpfung / Soziale Gerechtigkeit sowie Friedenssicherung einzusetzen.

Auf diesem Wege entfalteten die Ökostrom+ Sonnencent 
doppelte Wirkung:
1.  Förderung neuer Ökostromkraftwerke und Energie-Effizienzprojekte
2.  langfristige Förderung gemeinnütziger Projekte
Und das Beste dabei: Sie als Ökostrom+ Kunde entscheiden gemeinsam mit allen Klimaschutz+ Stiftern, welche Projekte gefördert werden.

Mit Ökostrom+ können Sie sicher sein:

Reiner Ökostrom ohne Atomkraft

Für unsere Kooperationspartnerin EWS - entstanden aus einer Elterninitiative im Schwarzwaldstädtchen Schönau nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl - ist es genauso wie für uns Ehrensache, nicht eine einzige kWh Atomstrom abzunehmen und zu verkaufen.

Kein Cent in die Taschen der Atomkonzerne

Bei Ökostrom+ verdienen keine Atomkraftwerksbetreiber an der Stromerzeugung mit! Ökostrom+ bezieht grundsätzlich nur Strom von Stromproduzenten, die ohne Beteiligungen von Atomkraftwerksbetreibern oder deren Tochtergesellschaften sind. Jede Stromrechnung deren Geld nicht mehr den Gewinnen der großen Stromkonzerne und ihren Tochtergesellschaften dient, ist ein Druckmittel mehr mit dem wir als Bürger für ein umdenken und umlenken sorgen können.

70% - 100% Strom aus neuen Ökostromkraftwerken

Bester Ökostrom

Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom!
Strom aus alten Wasserkraftwerken z.B. bewirkt keinerlei Veränderung für die Energiewende. Die hochwertigen Ökostromsiegel verlangen deshalb einen Mindestanteil von 30% Strom aus Kraftwerken die nicht älter als 6 Jahre sind. 
Ökostrom+ übererfüllt mit einem Anteil von 70% bis 100% Ökostrom aus neuen Kraftwerken die höchsten Anforderungen der Ökostromsiegel.
Darüber hinaus fördert Ökostrom+ mit dem im Strompreis enthaltenen Sonnencent den Bau neuer Gemeinwohl orientierter Ökostromkraftwerke.

KLEINE ÖKOSTROMKUNDE

Strom aus einem alten Laufwasserkraftwerk bringt viel Geld für den Betreiber aber keinerlei Beitrag zu einer Veränderung der Energieerzeugung. Trotz alle dem wird solcher "Bestandsstrom" in großen Mengen als Ökostrom verkauft. Immer häufiger mit, für den Energiewendebeitrag des Strom irrelevanten Kategorieren wie "regionales Wasserkraftwerk" oder "Wasserkraft aus Deutschland", deren Aufgabe vor allem darin besteht, Sie vom Alter der Anlage abzulenken.

Wollen Sie mit ihrem Ökostrom einen echten Beitrag zur Energiewende leisten ? Dann achten Sie vor allem auch auf den Anteil "Öko"strom der aus alten Wasserkraftwerken stammt. Je höher dieser Anteil ist desto kleiner ist dessen Beitrag zur Energiewende ! 
Finden Sie keine eindeutigen Angaben zum Alter der Anlagen und/oder dem Stromanteil aus diesen, so können Sie in der Regel sicher sein, dass es sich im Strom aus alten Wasserkraftwerken handelt der hier als "Ökostrom" vermarktet wird.

 

 

Neubau von Gemeinwohl-Ökostrom-Kraftwerken

Mindestvoraussetzung für einen hochwertigen Ökostrom ist es, dass dieser
1. vollständig mit umweltfreundlichen Energiequellen erzeugt wird und
2. zu mindestens 1/3 aus neuen Ökostromkraftwerken stammt, die nicht älter als 6 Jahre sind.

Ökostromtarife höchster Qualität garantieren zusätzlich das ein festgelegter Anteil des Strompreises in den Bau neuer Ökostromkraftwerke investiert wird. Dieser Strompreisanteil wird in der Regel als "frisches" Kapital des Ökostromanbieters für den Bau neuer Kraftwerke im Besitz des Ökostromanbieters genutzt.

Das heißt: der vom Kunden freiwillig für die Energiewende bezahlte (Auf)Preisanteil wird i.d.R. als Geschenk von zusätzlichem Kapital an die Aktionäre, Genossen, Gesellschafter des Ökostromanbieters behandelt.
Im Gegensatz dazu wird der im EWS Ökostrom+ Tarif enthaltenen Sonnencent  - als Zustiftungsmittel an die Klimaschutz+ Stiftung -  zu 100% in den Bau neuer Ökostrom-Kraftwerke investiert, deren Investitionsmittel und Gewinne im zweiten Schritt vollständig an gemeinnützige Initiativen und Projekte ausgeschüttet werden.

Und Sie als Ökostrom+ Kunden bestimmen mit, welche Projekte mit den jährlichen Ausschüttungsmitteln gefördert werden.  

100% Gewinn für alle

Um eine möglichst hohe ökologische und soziale Rendite zu erzielen  - anders gesagt eine möglichst hohe jährliche Ausschüttungssumme zur Förderung gemeinnütziger Projekte -  stellen die Ökostrom+ Kunden und Klimaschutz+ Stifter nicht nur den erwirtschafteten Gewinn ( jährlich rund 3% bis 5%) zur Förderung gemeinnütziger Projekte zur Verfügung sondern zusätzlich auch den jährlichen Rückfluß der investierten Mittel in Höhe von jährlich 5% der investierten Mittel (Sonnencent und Zustiftungen). Wie das geht, ist hier in 8 Bildern erklärt.

Frischer Wind aus der Steck-dose - eine Reportage youtube

Ja, ich will wechseln & fördern