Die Menschen hinter Ökostrom+ machen den Unterschied

Einer für alle und alle für einen

Im Mittelpunkt der Arbeit der Klimaschutz+ Energiegenossenschaft stehen die solidar-wirtschaftlichen, ökologisch-sozialen Ziele ihrer Mitglieder.  
Ganz in diesem Sinne werden die erwirtschafteten Gewinne von der Genossenschaft jährlich zur Förderung des wirtschaftlichen Ziels der Genossen (eine möglichst hohe ökologische und soziale Rendite zu erwirtschaften) in deren Auftrag vollständig an die Klimaschutz+ Stiftung ausgeschüttet.

Als kleine Genossenschaft kann sie in sehr effizienter Weise, die notwendigen Arbeiten durchführen und garantiert mit der Zusammensetzung ihrer Mitglieder (max. 20 Mitglieder, davon mind. zur Hälfte aktuelle und ehemalige Mitglieder des Stiftungsbeirates) den uneigennützigen Umgang mit den investierten Mitteln und den erzielten Gewinnen.

Hans-Ulrich Teufel

selbstständiger Software-Berater

  • 1. Vorsitzender, Klimaschutz+ Energiegenossenschaft 
  • 2. Vorsitzender, Klimaschutz+ Stiftung
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Peter Kolbe

Projektleiter Erneuerbare Energie und Kommunale Klimaschutzkonzepte 
Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Heidelberg Rhein-Neckar-Kreis gGmbH

  • 2. Vorsitzender der Klimaschutz+ Energiegenossenschaft
  • 1. Vorsitzender der Klimaschutz+ Stiftung
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Hans Hertle

Fachbereich Energie, ifeu, Institut für Energie und Unweltschutz, Heidelberg

Arbeitsthemen: Energiepolitik, kommunaler Klimaschutz, CO2-Rechner, Qualifizierung, Energieberatung, Effizienz von Gebäuden und Anlagen, erneuerbare Energien

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Thomas Brose

Geschäftsführer Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder

Thomas Brose ist Agraringenieur und Entwicklungspolitologe. Er ist in Brasilien aufgewachsen und hat als Entwicklungshelfer des Deutschen Entwicklungsdienstes DED 3 1/2 Jahre in Brasilien gearbeitet.
Seit dem Jahr 2000 ist er Projektmanager und seit 2007 Geschäftsführer in der europäischen Geschäftstelle des Klima-Bündnis. Er ist unter anderem verantwortlich für die Nord-Süd-Arbeit im Klima-Bündnis und die Kooperation mit der Dachorganisation der indigenen Völker Amazoniens COICA.

 

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Jörg Kraus

Abteilungsleiter des Bereichs LERU der Universität Heidelberg

  • Vorstandsmitglied der Klimaschutz+ Stiftung
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Dr. Klaus Keßler

Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen in Deutschland, 
stellvertretender Vorsitzender des geschäftsführenden Vorstands.

Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieberatungs-Agentur Heidelberg - Rhein-Neckar-Kreis gGmbH

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Dr. Martin Pehnt

Leiter des Fachbereichs Energie im ifeu, Institut für Energie- und Umweltforschung, Heidelberg.

Arbeitsbereiche: Erneuerbare Energien, Energieeffizienz u. dezentrale Energiesysteme, Technikfolgenabschätzung, Ökobilanzen und energiewirtschaftliche Bewertung innovativer Energie- und Verkehrssysteme, energiepolitische Instrumente und Strategien zur Förderung klimaschonender Energiesysteme

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Dr. Renée Ernst

Stellvertretende Leiterin, Geschäftseinheit Migration, GIZ Bonn
ehemalige UN-Beauftragte für die Millenniumkampagne in Deutschland

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Mit Ihrem Wechsel zu Ökostrom+

fördern Sie den Bau neuer Ökostrom+Kraftwerke in Bürgerhand

Mindestvoraussetzung für einen hochwertigen Ökostrom ist es, dass dieser zu mindestens 1/3 aus neuen Ökostromkraftwerken stammt die nicht älter als 6 Jahre sind.
Ökostromtarife höchster Qualität garantieren zusätzlich, dass ein festgelegter Anteil des Strompreises in den Bau neuer Ökostromkraftwerke investiert wird. Bei Ökostrom+ ist dies der Sonnencent.

Die Sonnencent des Ökostrom+ Tarifs werden von unserer Kooperationspartnerin EWS treuhänderisch an die Klimaschutz+ Stiftung, als weitere Zustiftungsmittel der Ökostrom+ Kunden, weitergeleitet.

Jeder Sonnencent trägt auf diesem Wege garantiert zum Bau neuer Gemeinwohl-Ökostromkraftwerke bei.

gestalten Sie Zukunft

Welche Energiewirtschaft wünschen Sie sich für Ihre Zukunft ? Sie bestimmen es mit :-)

Jeder Kunde der mit seinem Wechsel zum Ökostrom+ Tarif dafür sorgt, dass für den von Ihm verbrauchten Strom nicht eine einzige atomare oder fossile kWh Strom ins Netz eingespeist wird, sorgt aktiv dafür, dass kein einziger Cent seiner Stromrechnung in die Taschen eines Stromanbieters fließt der, (neben einem "Ökostromtarif") Kohle- und Atomstrom verkauft.

Jeder einzelne Stromliefervertrag trägt ganz konkret dazu bei:
eine Form der Energiewirtschaft zu stärken und zugleich die jeweils andere Form der Energiewirtschaft zu schwächen !
Damit liegt die Gestaltungsmacht in ihren Händen, denn Sie gestalten mit ihrem Stromliefervertrag ganz konkret die Zukunft der Energieversorgung.

gelangt kein Cent mehr in die Taschen der Atomkonzerne

Bei Ökostrom+ verdienen keine Atomkraftwerksbetreiber an der Stromerzeugung mit!
Für Ökostrom+ werden grundsätzlich nur mit Stromproduzenten Lieferverträge abgeschlossen, die ohne Beteiligungen von Atomkraftwerksbetreibern oder deren Tochtergesellschaften auskommen. 

Jede Stromrechnung deren Geld nicht mehr den Gewinnen der großen Stromkonzerne, ihren Tochtergesellschaften oder Weiterverkäufern von Atomstrom dient, ist ein Druckmittel mehr, mit dem wir als Bürger ebenso einfach wie effektiv für ein Umdenken und Umlenken sorgen können.

setzen Sie auf Strom aus neuen Ökostromkraftwerken

Bester Ökostrom

Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom!
Strom aus alten Wasserkraftwerken z.B. bewirkt keinerlei Veränderung für die Energiewende. Die hochwertigen Ökostromsiegel verlangen deshalb einen Mindestanteil von 30% Strom aus Kraftwerken die nicht älter als 6 Jahre sind. 
Ökostrom+ übererfüllt mit einem Anteil von 70% bis 100% Ökostrom aus neuen Kraftwerken die höchsten Anforderungen der Ökostromsiegel.
Darüber hinaus fördert Ökostrom+ mit dem im Strompreis enthaltenen Sonnencent den Bau neuer Gemeinwohl orientierter Ökostromkraftwerke.

KLEINE ÖKOSTROMKUNDE

Strom aus einem alten Laufwasserkraftwerk bringt viel Geld für den Betreiber aber keinerlei Beitrag zu einer Veränderung der Energieerzeugung. Trotz alle dem wird solcher "Bestandsstrom" in großen Mengen als Ökostrom verkauft. Immer häufiger mit, für den Energiewendebeitrag des Strom irrelevanten Kategorieren wie "regionales Wasserkraftwerk" oder "Wasserkraft aus Deutschland", deren Aufgabe vor allem darin besteht, Sie vom Alter der Anlage abzulenken.

Wollen Sie mit ihrem Ökostrom einen echten Beitrag zur Energiewende leisten ? Dann achten Sie vor allem auch auf den Anteil "Öko"strom der aus alten Wasserkraftwerken stammt. Je höher dieser Anteil ist desto kleiner ist dessen Beitrag zur Energiewende ! 
Finden Sie keine eindeutigen Angaben zum Alter der Anlagen und/oder dem Stromanteil aus diesen, so können Sie in der Regel sicher sein, dass es sich im Strom aus alten Wasserkraftwerken handelt der hier als "Ökostrom" vermarktet wird.


 

lassen Sie Ihren Beitrag zur Energiewende zum Gewinn für alle werden, statt zu frischem Kapital für den Stromanbieter

Schauen Sie genau hin, wie die Ökostromanbieter den von ihren Kunden freiwillig für den Ökostrom-Ausbau gezahlten Anteil im Strompreis verwenden.
Bauen diese damit eigene Kraftwerke und erhöhen damit den Wert der Geschäftsanteile ihrer Gesellschafter / Aktionäre / Mitglieder, oder setzen Sie diese Mittel ein, damit Kraftwerke gebaut werden deren Investitionsmittel und Gewinne vollständig dem Gemeinwohl dienen?

Die EWS leiten den SonnenCent Anteil im Ökostrom+ Tarif zu 100% an die Klimaschutz+ Stiftung weiter. Für den Bau neuer Ökostrom+ Kraftwerke, die vollständig der Förderung des Gemeinwohls dienen.

fördern Sie lokale Projekte für eine nachhaltige Welt

Als Ökostrom+ Kunde werden Sie mit Ihren SonnenCent zum Mitstifter der Klimaschutz+ Stiftung. 

Als solcher können Sie selbst Projekte zur Förderung vorschlagen, an Onlineabstimmung zur Vergabe der Fördermittel teilnehmen, und selbst bestimmen, welchem Stiftungstopf ihre SonnenCent gutgeschrieben werden.

Ja, ich will wechseln & fördern