Projekt Wiederverwendung in der Uni Konstanz

UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs)

Projekt Wiederverwendung in der Uni Konstanz

Das Ziel des Projektes ist es, denn Pappbecherverbrauch an der Uni Konstanz zu verringern. Dafür wird ein Aktionsbündnis von studentischen Initiativen mit dem Studierendenwerk Seezeit kooperieren. Die Kampagne wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Wenn die Kampagne erfolgreich ist, soll ein Leitfaden erstellt werden, sodass sie zunächst an anderen Standorten des Studierendenwerkes Seezeit und ggf. auch von anderen bundesweit umgesetzt werden kann.

Projektbeschreibung

Das Projekt: 
Das Ziel des Projektes ist es, denn Pappbecherverbrauch an der Uni Konstanz zu verringern. Dafür wird ein Aktionsbündnis von studentischen Initiativen mit dem Studierendenwerk Seezeit kooperieren. Die Kampagne wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Wenn die Kampagne erfolgreich ist, soll ein Leitfaden erstellt werden, sodass sie zunächst an anderen Standorten des Studierendenwerkes Seezeit und schließlich im ganzen Bundesgebiet umgesetzt werden kann. 

Die Kampagne (Entwurf): 
An möglichst allen Orten, wo Pappbecher und Kaffe konsumiert werden, werden Informationsplakate aufgestellt. Folgende Inhalten werden auf diesen kommuniziert: 

  • Fakten zu Pappbechern: sollen ein Problembewusstsein schaffen. Hier ist es wichtig, Involviertheit zu schaffen. Es soll klar sein, dass wir als konsumierende Mitglieder unserer Uni etwas an diesem Problem ändern können. Dies stärkt auch eine kollektive Wirksamkeitswahrnehmung. 
  • Pappbecherverbrauch aktuell mit angestrebten Ziel: gemeinsam schaffen wir das. Hier wäre es wichtig regelmäßig Feedback über den Fortschritt zu geben (z.B. monatlich neues Plakat). 
  • Die vorhandenen Alternativen (Porzellantassen, KeepCups) als Handlungsalternative darstellen und in den Fokus rücken. Zudem soll auf geeigneten Kanälen (Plakate im Foyer, Werbebildschirme an der Uni, FB, Flyer …) eine soziale-Norm-Kampagne laufen: Repräsentanten verschiedener Gruppen an der Uni verpflichten sich öffentlich, keine Pappbecher mehr zu nutzen (Rektor, Hr. Baumgartl, Studis, ...). Dies würde als Vorbildverhalten die soziale Norm für Wiederverwendung stärken. 


Begleitet wird das von Aktionen und Ständen im Foyer, um das Thema präsent zu halten und den Austausch zu suchen. Bisher angedachte Formate sind: 

  • Stand im Foyer mit kostenlosem Kaffee aber nur für Porzellantassen/KeepCups. 
  • Imperia (Wahrzeichen Konstanz‘) aus Pappbechern bauen und ausstellen
  • Kette aus Pappbechern wie Plakate im Foyer aufhängen

Evaluation:  Die gesamte Kampagne soll wissenschaftlich evaluiert und Begleitet werden. Dafür wird einerseits die Entwicklung des Pappbecherverbrauchs angeschaut, andererseits werden insbesondere an den Standtagen Befragungen durchgeführt. Zeitraum der Kampagne: 15.01. - 09.03.2018 

 

 

Projektträger

Hochschulgruppe Umweltpsychologie & Seezeit Studierendenwerk
Anschrift: Hochschulgruppe Umweltpsychologie & Seezeit Studierendenwerk, Universitätsstraße 10, 78464 Konstanz, Deutschland
https://www.facebook.com/upsykonstanz/

Nachhaltigkeit

Beitrag zur Stärkung des allgemeinen Bewusstseins für nachhaltigere Lebensstile.

Fördermittelverwendung

Fördermittel 2017352,00 €

Konstanzer Klimaschutz Bürgerfonds352,00 €

Fürsprecher

Marco Abe Marco Abe

In Kooperation: Grüne Hochschulgruppe Konstanz (GHG), Juso-Hochschulgruppe Konstanz, Green Office Uni Konstanz, Vegane Hochschulgruppe Konstanz, AStA-Referat für Umwelt und Soziales Konstanz, Campus Gemüse Konstanz, UPSY - Hochschulgruppe Umweltpsychologie, Seezeit Studierendenwerk Konstanz

Förderung

Aktuell